Von Friesland hinaus in die Welt...

Bis vor kurzem hat die 16 -jährige Beachvolleyball-Nationalspielerin Lea Sophie Kunst noch das Lothar-Meyer-Gymnasium in Varel bei Wilhelmshaven besucht. Doch nach dem Gewinn der Deutschen U18- und U19-Meisterschaft sowie der U18-Europameisterschaft lebt die 1,84 cm große Abwehrspielerin jetzt im Sportinternat Berlin. Der Kontakt zur Heimat bleibt dabei natürlich bestehen: Alle paar Wochen besucht Lea Sophie ihre Eltern und erfährt dabei auch sämtliche Neuigkeiten aus dem Hause Müller. Und das exklusiv aus bester Quelle. Denn ihr Vater Matthias Kunst ist kaufmännischer und technischer Leiter von Müller und arbeitet seit über zwanzig Jahren für unser Unternehmen.

 

Lea, erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den wahnsinnig tollen Erfolgen des letzten Jahres! Zusammen mit deiner Partnerin, Svenja Müller, hast du 2018 unter anderem Gold bei der U18-Europameisterschaft geholt und damit nachhaltig auf dich aufmerksam gemacht. Die Ziele für dieses Jahr sind sicherlich nicht minder hoch gesteckt, oder?

Für diese Saison habe ich mir vorgenommen, mich auf der deutschen Tour weiter zu integrieren und gute Ergebnisse zu erzielen. Außerdem konnten wir uns in diesem Jahr bereits für ein internationales Turnier qualifizieren, nämlich für die U20EM.

Seit kurzem lebst und trainierst du ja in Berlin am Bundesstützpunkt des DVV. Magst du uns einen kurzen Einblick in deinen Alltag geben? Neben der Schule steht ja vermutlich eine Menge Training auf dem Programm, oder?

Mein Alltag sieht so aus, dass ich morgens etwa eineinhalb Stunden Training habe und dann um acht Uhr in die Schule gehe. Meine Schule und mein Trainingsort liegen nur fünf Minuten voneinander entfernt. Und da ich im Internat lebe, wohne ich außerdem auch direkt neben der Schule. Diese kurzen Wege sind natürlich sehr praktisch. Nach Unterrichtsschluss um 15 Uhr habe ich noch mal zwei Stunden Training. Anschließend gehe ich etwas essen und mache noch etwas für die Schule oder verbringe meine Zeit mit Freunden aus dem Internat.

In der Vorbereitung hatten wir in der Woche zehnmal Training, davon dreimal Kraft-, einmal Athletik- und sechsmal Balltraining. In der Saison wird das ein bisschen weniger, so sechs- bis achtmal in der Woche.

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Uns ist zu Ohren gekommen, dass du tatsächlich auch einige Möbel aus der Müller Kollektion besitzt. Ist das richtig?

Ja das stimmt! Ich habe den Plane Sekretär, den Sekretär HIDEsk sowie die Kommode Modular16.

Gleich zwei Sekretäre, toll!

Den HIDEsk benutze ich zu Hause als Schminktisch. Das ist super praktisch, weil man ihn ja einfach zusammenklappen und beiseite räumen kann.

So ein Leben im Internat bringt ja zwangsläufig auch etwas begrenzteren Wohnraum mit sich. Auch wenn du dein dortiges Zimmer bereits vollständig möbliert bezogen hast - es passt doch perfekt zum Leben in der Großstadt, dass unsere Möbel ganz bewusst auch in kleineren Wohnungen viel Raum zum Leben schaffen, oder?

Da hast du recht! Mir gefällt, dass ein Müller Möbel nicht einfach nur ein Möbel ist, sondern immer auch eine tolle zusätzliche Funktion hat. Und durch meinen Vater weiß ich natürlich, wie viel Herzblut in den Produkten steckt und wie viel Wert auf Qualität gelegt wird. Außerdem finde ich es toll, dass eine mittelständische Firma aus unserem kleinen Ort so erfolgreich ist.

Ein bisschen wie bei dir – auch du entwickelst dich ja sozusagen gerade zu einem „Exportschlager“!

Ok, ich arbeite zumindest daran :-)

 

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Stichwort „Metropole“: Kannst du dir auch zukünftig ein Leben in der Großstadt vorstellen oder suchst du, auch als Ausgleich zum Sport, doch eher die Ruhe in der ländlichen Region?

Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, auch später in einer Stadt zu wohnen. Ich habe dort mehr Möglichkeiten mit dem Sport, weil die Trainingsbedingungen meist deutlich besser sind. Außerdem ist in der Stadt immer viel los und man hat immer etwas zu tun.

 

Danke Lea für dieses spannende Interview! Verrätst du uns noch, was aus sportlicher Sicht als nächstes bei dir ansteht?

In der nächsten Zeit stehen erstmal viele Turniere an, in ganz Deutschland verteilt. Am Pfingst-Wochenende spiele ich sogar nahe der Heimat ein Top10+-Turnier  auf dem „White Sands Festival“ auf Norderney.

Dann drücken wir dir die Daumen und wünschen weiterhin viel Erfolg!

 

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